Glossar Fachweiterbildung


Hier können Sie nach Stichworten sortiert, Fragen und Unklarheiten klären.

Sollte ein Thema, das für Sie interessant/wichtig wäre, nicht aufgeführt sein, so bitte ich Sie mir dies mitzuteilen.
Ich werde dann den betreffenden Eintrag vornehmen.

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P

Praxisanleitung

Es werden mindestens zwei Praxisanleitungen im halben Jahr benotet.
Bei mehr als zwei benoteten Anleitungen fließen die beiden Besten in die Notengebung ein.

Dies ist erforderlich, da die im Laufe der Weiterbildung erreichten Noten zu 50% in die Endnote einfließen (=DKG-Bestimmung).
Dies kann und soll Ihnen den Druck nehmen, zwei Jahre gute Leistungen erbracht zu haben, um dann, am Tag der Prüfung durch eine Unachtsamkeit diese Gesamtleistung ins Negative rutschen zu lassen.

Prüfung

  1. schriftlich
  2. praktisch

Zum Bestehen muss jeweils mindestens die Note 4 erreicht werden.
Noten die während des Kurses erarbeitet wurden, fließen zu 50% in die Endnote mit ein. Das heisst die Endnote setzt sich zusammen aus:

  1. 50% der erbrachten Leistungen im jeweiligen Bereich
  2. Prüfungsnote im jeweiligen Bereich

Im Krankheitsfalle gilt folgende Regelung:

§ 13 Erkrankungen, Rücktritt, Versäumnisse

(1)  Ist der Prüfling durch Krankheit oder sonstige von ihm nicht zu vertretende Umstände an der Ablegung der Prüfung oder von Prüfungsabschnitten verhindert, so hat er dies durch ein ärztliches Zeugnis, im Übrigen in sonst geeigneter Form, nachzuweisen.
(2)  Der Prüfling kann in begründeten Fällen mit Genehmigung der/des Vorsitzenden von der Prüfung zurücktreten.
(3)  Bricht der Prüfling aus den in Absatz 1 oder 2 genannten Gründen die Prüfung ab, so wird die Prüfung an einem von der/dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu bestimmenden Termin fortgesetzt. Der Prüfungsausschuss entscheidet, in welchem Umfang die bereits ge- prüften Prüfungsteile anzurechnen sind.
(4)  Erscheint der Prüfling ohne ausreichende Begründung an einem Prüfungstage nicht oder tritt ohne Genehmigung der/des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zurück, so gilt die Prüfung als nicht bestanden.
(5)  Vor Beginn eines jeden Teiles der Prüfung ist der Prüfling zu befragen, ob er gesundheitliche Bedenken gegen seine Prüfungsfähigkeit vorzubringen hat.

Prüfungswiederholung

die/den Vorsitzende(n) des Prüfungsausschusses die Prüfung wiederholen. Der Prüfungsausschuss kann die Zulassung zu einer Wiederholungsprüfung von einer bestimmten weiteren Vorberei- tung abhängig machen.
(2)  Der Prüfungsausschuss kann die Wiederholungsprüfung auf bestimmte Prüfungsteile beschränken. Eine zweite Wiederholung ist nicht zulässig.
(3)  Der Prüfungsausschuss bestimmt den Prüfungstermin.
(4)  Die Prüfung ist vor dem Prüfungsausschuss zu wiederholen.