Glossar Fachweiterbildung


Hier können Sie nach Stichworten sortiert, Fragen und Unklarheiten klären.

Sollte ein Thema, das für Sie interessant/wichtig wäre, nicht aufgeführt sein, so bitte ich Sie mir dies mitzuteilen.
Ich werde dann den betreffenden Eintrag vornehmen.

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A

Ausweis

s. Schülerausweis

B

Benotung

Leistungen gelten folgende Noten:

  • -  "sehr gut", wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maße entspricht (bei Werten bis unter 1,5),

  • -  "gut", wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht (bei Werten von 1,5 bis unter 2,5),

  • -  "befriedigend", wenn die Leistung im allgemeinen den Anforderungen entspricht (bei Werten von 2,5 bis unter 3,5),

  • -  "ausreichend", wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im ganzen den Anforderungen noch entspricht (bei Werten von 3,5 bis unter 4,5),
  • -  "mangelhaft", wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, je- doch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können (bei Werten von 4,5 bis unter 5,5),
  • -  "ungenügend", wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können (bei Werten ab 5,5).

C

CoA

CoA

E

Elektrokardiogramm

EKG

F

Fehlzeiten

Hier sieht die DKG folgende Regelung vor:

§ 10 Unterbrechungen

(1) Auf die Dauer des Lehrgangs nach § 7 Absatz 2 werden angerechnet

  1. Unterbrechungen in Höhe des tariflichen Urlaubs,

  2. Unterbrechungen durch Arbeitsunfähigkeit oder aus anderen von dem Weiterbildungsteilnehmer nicht zu vertretenden Grün- den bis zu 10 von Hundert der Stunden des Unterrichts sowie bis zu 10 von Hundert der Stunden der praktischen Weiterbil- dung nach § 7 Absatz 2 Nummer 2 und

  3. Unterbrechungen wegen Schwangerschaft bis zur Dauer von acht Wochen9.

(2) Soweit das Weiterbildungsziel nicht gefährdet ist, führen weitergehende Fehlzeiten zu einer Verlängerung der Lehrgangsdauer von maximal bis zu 12 Monaten, wobei die praktische Prüfung am Ende der verlängerten Lehrgangsdauer durchzuführen ist. Auf Antrag kann die Leitung der Weiterbildungsstätte auch darüber hinaus gehende Fehlzeiten anrechnen, soweit eine besondere Härte vorliegt und hierbei das Weiterbildungsziel nicht gefährdet wird.

(3) Für teilzeitbeschäftigte Weiterbildungsteilnehmer, verlängert sich der Lehrgang entsprechend dem Beschäftigungsverhältnis. Die praktische Prüfung ist am Ende des Lehrgangs durchzuführen.

Für Sie gilt:

Die mindestens zu erreichende Stundenzahl theoretischen Unterrichts beträgt 720 Stunden.
Sobald diese unterschritten werden, besteht Handlungsbedarf.
Da dies Einzelfallentscheidungen sind, macht es keinen Sinn hier weitere allgemeine Angaben zu machen.

Ich werde Sie im Bedarfsfall jedoch rechtzeitig ansprechen und darauf aufmerksam machen, dass es zu Schwierigkeiten bezüglich Fehlzeiten kommen kann. Wir können dann gemeinsam nach einer entsprechenden Lösung suchen.

N

Nachtwache

s. Wechselschichtzulage

P

Praxisanleitung

Es werden mindestens zwei Praxisanleitungen im halben Jahr benotet.
Bei mehr als zwei benoteten Anleitungen fließen die beiden Besten in die Notengebung ein.

Dies ist erforderlich, da die im Laufe der Weiterbildung erreichten Noten zu 50% in die Endnote einfließen (=DKG-Bestimmung).
Dies kann und soll Ihnen den Druck nehmen, zwei Jahre gute Leistungen erbracht zu haben, um dann, am Tag der Prüfung durch eine Unachtsamkeit diese Gesamtleistung ins Negative rutschen zu lassen.

Prüfung

  1. schriftlich
  2. praktisch

Zum Bestehen muss jeweils mindestens die Note 4 erreicht werden.
Noten die während des Kurses erarbeitet wurden, fließen zu 50% in die Endnote mit ein. Das heisst die Endnote setzt sich zusammen aus:

  1. 50% der erbrachten Leistungen im jeweiligen Bereich
  2. Prüfungsnote im jeweiligen Bereich

Im Krankheitsfalle gilt folgende Regelung:

§ 13 Erkrankungen, Rücktritt, Versäumnisse

(1)  Ist der Prüfling durch Krankheit oder sonstige von ihm nicht zu vertretende Umstände an der Ablegung der Prüfung oder von Prüfungsabschnitten verhindert, so hat er dies durch ein ärztliches Zeugnis, im Übrigen in sonst geeigneter Form, nachzuweisen.
(2)  Der Prüfling kann in begründeten Fällen mit Genehmigung der/des Vorsitzenden von der Prüfung zurücktreten.
(3)  Bricht der Prüfling aus den in Absatz 1 oder 2 genannten Gründen die Prüfung ab, so wird die Prüfung an einem von der/dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu bestimmenden Termin fortgesetzt. Der Prüfungsausschuss entscheidet, in welchem Umfang die bereits ge- prüften Prüfungsteile anzurechnen sind.
(4)  Erscheint der Prüfling ohne ausreichende Begründung an einem Prüfungstage nicht oder tritt ohne Genehmigung der/des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zurück, so gilt die Prüfung als nicht bestanden.
(5)  Vor Beginn eines jeden Teiles der Prüfung ist der Prüfling zu befragen, ob er gesundheitliche Bedenken gegen seine Prüfungsfähigkeit vorzubringen hat.

Prüfungswiederholung

die/den Vorsitzende(n) des Prüfungsausschusses die Prüfung wiederholen. Der Prüfungsausschuss kann die Zulassung zu einer Wiederholungsprüfung von einer bestimmten weiteren Vorberei- tung abhängig machen.
(2)  Der Prüfungsausschuss kann die Wiederholungsprüfung auf bestimmte Prüfungsteile beschränken. Eine zweite Wiederholung ist nicht zulässig.
(3)  Der Prüfungsausschuss bestimmt den Prüfungstermin.
(4)  Die Prüfung ist vor dem Prüfungsausschuss zu wiederholen.

S

Schülerausweis

Es ist möglich, dass Sie einen Schülerausweis erhalten.

So gehts:

  1. Sie besorgen sich einen Ausweis im Schreibwarenhandel.
    Der Laden in dem ich gefragt habe verlangt für den Vordruck 95 Cent.
  2. Sie bringen den ausgefüllten Ausweis, inkl. Lichtbild beim nächsten Mal mit.
  3. Ich versehe Ihren Ausweis mit Stempel und Laufzeit, sowie Unterschrift.
  4. Das wars.

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